1934 CITROEN C4 KEGRESSE AUTOCHENILL KETTENFAHRZEUG C4 KEGRESSE
EUR €69,000.00
Ubicación del artículo:Alte Bundesstr. 48Bovenden, Alemania 37120
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Coupes Coches
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Usado
Millaje
127,500 Km.
Número de inventario
903199
Descripción
Standort: Gassmann GmbH in Bovenden (PLZ 37120), Alte Bundesstraße 48,
1934 Citroën C4 Kégresse Autochenille
Seit 1984 Teil der Pierre-Strinati-Sammlung in der Schweiz
Vergleichbar mit den Fahrzeugen der legendären Croisière Jaune
Umfangreiche Literatur zur Croisière Jaune im Lieferumfang enthalten
Wiederinbetriebnahme nach längerer Standzeit erforderlich
Der hier angebotene Citroën C4 Kégresse Autochenille von 1934 steht exemplarisch für eine der faszinierendsten Episoden der Automobil- und Expeditionsgeschichte des 20. Jahrhunderts. Das Fahrzeug entspricht in seiner Ausführung weitgehend jenen Halbkettenfahrzeugen, die André Citroën bei seiner kühnen Zentralasien-Expedition 1931/1932 einsetzte der berühmten Croisière Jaune.
Diese spektakuläre Unternehmung war die dritte große Expedition Citroëns mit den sogenannten Autochenilles, die nach dem genialen Kettenantriebssystem des Ingenieurs Adolphe Kégresse entwickelt wurden. Nach dem Erwerb der Exklusivrechte an dessen innovativem Halbkettenantrieb kombinierte Citroën konventionelle Vorderachsen mit einem kettengetriebenen Heck eine Konstruktion, die selbst schwierigstes Terrain beherrschbar machte.
Die Croisière Jaune sah zwei Expeditionsteams vor: Eine Gruppe startete in Beirut und reiste von West nach Ost, während die zweite von Peking aus in entgegengesetzter Richtung aufbrach. Treffpunkt sollte Kaschgar an der historischen Seidenstraße sein. Trotz enormer logistischer und politischer Herausforderungen erreichte die west-östliche Gruppe schließlich ihr Ziel in Peking. Expeditionsleiter Georges-Marie Haardt verstarb jedoch später tragischerweise in Hongkong.
Das vorliegende Fahrzeug wurde am 15. März 1984 von Pierre Strinati bei der Oldtimer Gallery in Toffen (Schweiz) erworben. Zuvor befand es sich im Besitz von Yves Dumortier in Belgien. Als eine der letzten Ergänzungen seiner Sammlung erwarb Strinati dieses Autochenille aus persönlicher Verbundenheit: Es erinnerte ihn an seine eigenen Expeditionen nach Afrika und Südamerika Reisen in Regionen, die damals noch kaum kartografiert waren.
Zum Fahrzeug gehört ein historisches belgisches Zulassungsdokument sowie eine umfangreiche Sammlung an Literatur zur Croisière Jaune, welche die historische Bedeutung dieses Typs eindrucksvoll dokumentiert.
Nach längerer Standzeit ist eine technische Wiederinbetriebnahme erforderlich.
Ein außergewöhnliches Sammlerstück mit hohem dokumentarischem und historischem Wert ein faszinierendes Zeugnis französischer Ingenieurskunst und des großen Zeitalters automobiler Entdeckungsreisen.
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Cadena cinemática
Caballos de fuerza
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